Liebe Leserinnen, liebe Leser,
das Urteil des Landesverfassungsgericht vom Montag 30.08.10 hat klar gestellt, dass die jetzige Schwarz-Gelbe Landesregierung nicht demokratisch legitimiert ist, es ist eine Landesregierung , die lediglich versucht ihr Amt geschäftsführend zu verwalten- und das mehr schlecht als Recht.
Das Gericht hat festgestellt, dass das Parlament nicht verfassungsgerecht zusammengesetzt ist, weil nicht jede Stimme gleich viel wert ist, FDP-Stimmen hatten mehr Gewicht als SPD-Stimmen und das ist mit unserer Demokratie nicht vereinbar.
Nun muss bis Ende Mai 2011 ein neues Wahlrecht in Schleswig-Holstein beschlossen werden. Und das gestaltet sich spannend: Einerseits ist in der Landesverfassung die Zahl der 69 Abgeordneten, die das Parlament möglichst umfassen soll, verankert, andererseits sind die Wahlkreise zu berücksichtigen und wir haben in Schleswig-Holstein ein 2-Stimmen-Wahlrecht.
Wie gesagt, es wird spannend, welche Vorschläge die CDU und FDP machen, was das Wahlrecht und im 2. Schritt, was den Wahltermin angeht.
Mit freundlichen Grüßen
Detlef Buder, MdL

"Schleswig-Holsteiner, auch die Zugereisten, sind einzigartig. Schleswig-Holsteiner stehen zu ihrer Heimat und ihrem Land. "
Das will ich auch, gerade mit neuer Technologie, neuem Denken, aber Tradition und als Land zwischen den Meeren!
Fischereiausschuss wehrt sich gegen geplante Mittelkürzungen
600.000 Euro hat der Deutsche Marinebund für die Renovierung und Umgestaltung des Ehrenmals in Laboe aus dem „Investitionsprogramm Kulturelles Erbe“ des Landes Schleswig-Holstein erhalten. Zur Neugestaltung der Ausstellung des Deutschen Marinebunds in der „Historischen Halle“ des Marine-Ehrenmals in Laboe erklärt Hans Müller, kulturpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion:
Europäisches Parlament stimmt für den Erhalt einer starken nachhaltigen Gemeinsamen Agrarpolitik
Straßburg: Angesichts der Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko fordert die SPD-Europaabgeordnete und fischereipolitische Sprecherin der S&D Fraktion, Ulrike Rodust, Rat und Kommission auf, die Risiken der Ölförderung auch in europäischen Gewässern neu zu bewerten. 


