Moin Moin!
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Schleswig-Holstein hat gewählt. Ich bedanke mich bei allen meinen Unterstützerinnen und Unterstützern für das Engagement und den Zuspruch in den vergangenen Monaten. Und bei den Wählerinnen und Wählern, die mir ihr Vertrauen geschenkt haben. Mit Torsten Albig wird Schleswig-Holstein einen guten Ministerpräsidenten haben. Ditmarschen wird leider in der Regierungskoalition nicht mitreden können. Mit Karsten Jasper wird ein Landtagsabgeordneter auf der Hinterbank der Opposition Platz nehmen und zuschauen. Das ist sehr bedauerlich für Dithmarschen. Aber das ist Demokratie und so natürlich zu akzeptieren. In den vergangenen Tagen haben mich bereits viele Menschen angesprochen, wie es nun weitergeht. Da keine SPD Abgeordneten aus Dithmarschen die Interessen unserer Region in Kiel vertreten, ist es mir eine Verpflichtung, meine Kontakte nach Kiel zu halten und auszubauen. Bereits am Montag habe ich mit Torsten Albig gesprochen. Er betonte, dass es keine weniger wichtigen Kreise für ihn gibt und er auch unsere Region intensiv mit in die Gestaltung der Politik für Schleswig-Holstein einbinden werde.
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Nach wochenlangem Wahlkampf konkretisiert sich jetzt das Wahlergebnis in Kiel, allerdings gibt es noch keine Klarheit darüber, wer am Ende wirklich den Ministerpräsidenten stellt und welche Koalition möglich ist. Nach Meinungsumfragen wünschen sich viele Menschen in Schleswig-Holstein, dass ein Politikwechsel ohne die Beteiligung von CDU oder FDP möglich wird.
Der SPD Landtagskandidat für Dithmarschen Nord, Thomas Bultjer, besuchte in den letzten Wochen die Wochenmärkte in Büsum und Heide. Dort sammelte er Wünsche der Bürgerinnen und Bürger. „Es ist mir wichtig zu hören, was die Dithmarscherinnen und Dithmarscher konkret für unser Land wünschen.“, sagt Bultjer.
Zur heutigen Pressekonferenz der Guttempler erklärt der sozialpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Wolfgang Baasch:




