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Unser Programm auf einen Blick. Gemeinsam -Stark - Für Heide!

Veröffentlicht am 27.03.2018, 10:24 Uhr     Druckversion

Ein kurzer Blick auf unser Wahlprogramm kann Ihnen helfen die richtige Entscheidung am 6.Mai zu treffen. Auch eine Kommunalwahl ist eine Wahl. Wir glauben, dass wir in den vergangenen Jahren eine gute Politik für Heide gemacht haben. Sollten Sie weitere Fragen an uns haben, dann sprechen Sie uns gerne an.

I. Bildung ist Zukunft

Wir wollen eine gute und gerechte Bildung für alle Heider Kinder. Von der Kita bis zur Schule sollen faire Bedingungen für unsere Kinder geschaffen werden, um allen eine chancengleichen Start zu ermöglichen. 

 

Wir wollen kostenfreie KITA Plätze

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf braucht ein umfassendes und kostengünstiges Angebot an Kindertagesstättenplätzen. Wir haben bereits eine Deckelung der Beiträge durchgesetzt. Dies war jedoch nur der erste Schritt auf dem Weg zu kostenfreien Kita-Plätzen.

 

Wir brauchen Investition in die Schulen

Bildung braucht gute und moderne Bedingungen. Wir haben einen Sanierungsstau an allen Heider Schulen. Nicht nur  das Schulzentrum Heide-Ost hat große Defizite. Damit unsere Kinder gute Lernbedingungen haben, müssen Schulräume und Ausstattung modernen Ansprüchen genügen.

Gebundene Ganztagsschule verbessert Chancen

Ganztagsschulen sind ein wichtiger Baustein in einer modernen Bildungslandschaft. Wir konnten an den Schulen bereits ein gutes Nachmittagsangebot mit Sozialpädagogen durchsetzen, doch noch ist die Betreuung lückenhaft. Insofern ist die gebundene Ganztagsschule ein wichtiger Meilenstein für eine verlässliche Betreuung, die die Eltern entlastet.

 

Gerechte Förderung der Sportvereine

Die Einführung der sogenannten Sportförderung hat die Vereine, vor erhebliche Herausforderungen gestellt. Nicht nur, dass sie ihr Angebot anpassen mussten, auch wurden die Beiträge zu Lasten der Vereinsmitglieder angehoben. Das jetzige System der ‚Sportförderung‘ gehört wieder abgeschafft. Jugendliche sollen generell keine Gebühren für Hallennutzung bezahlen.

 

II. Infrastruktur für Heide gestalten

 

Wohnraum muss bezahlbar sein

Heide hat als zentraler Ort einen wachsenden Bedarf an Wohnraum. Es werden an vielen Stellen der Stadt neue Wohnungen erstellt, diese sind aber für viele Menschen nicht bezahlbar. Handwerker, Arbeiter und Angestellte mit  mittlerem Einkommen aber auch Rentner  können sich Mieten mit 11€ bis 13€ pro Quadratmeter nicht leisten. Es muss deshalb in stärkerem Maße bezahlbarer, innenstadtnaher Wohnraum entstehen, sowohl für Familien und Senioren als auch für Studenten und Auszubildende.

 

Im Interesse eines guten und fairen Wohnungsangebotes für Heider Bürger, fordern wir bei  Mehrfamilienprojekten die Einführung eines prozentualen Anteils von bezahlbaren Wohneinheiten, entsprechend den Richtlinien für sozialen Wohnraum.  

 

 

Der Verkehr muss rollen in Heide

Zunehmender Verkehr belastet die Stadt Heide. Verstopfte Straßen, falsche Ampelschaltungen sind keine Seltenheit. Ein von uns initiiertes Verkehrsgutachten hat viele Verbesserungsvorschläge gemacht. Diese müssen endlich mit Nachdruck umgesetzt werden. Der Durchgangs-Schwerlastverkehr muss raus aus der Innenstadt. Kreisverkehre statt Ampeln machen den Verkehr flüssiger. Die Devise muss lauten: intelligente Verkehrsführung statt Verkehrskollaps.

 

ÖPNV – unser Stadtbus hat Zukunft

Für eine fortschrittliche Verkehrsentwicklung brauchen wir einen besseren Stadtbus-Verkehr mit klimafreundlichem Antrieb, der endlich einen direkten Übergang zum Bahnhof hat. Die Taktung der Busse muss erhöht werden und sich am Bedarf der Nutzer orientieren.

 

Heide wird Zentrum einer modernen Verwaltung

Kooperationen mit anderen Verwaltungen  und  Entwicklungen in der IT-Technologie bieten Chancen für bürgernahe und dienstleistungs-orientierte Verwaltungsstrukturen. Ein gemeinsames Dienstleistungszentrum von Stadt und Kreis schafft Synergien für eine effiziente, innovative und moderne Verwaltung.

 

Fahrradfreundliche Stadt

Das Fahrrad ist in Heide ein stark genutztes und umweltfreundliches Verkehrsmittel. Das Radwege-netz, eine zentrale Fahrradstation am Bahnhof und verbesserte Sicherheitskonzepte sollen Heide für Radfahrer attraktiver machen. Langfristig wollen wir Ladestationen für Elektro-Räder einrichten, um den ‚sanften‘ Tourismus in unserer Region noch besser zu erschließen.

 

Heide ist ein lebendiger Hochschulstandort

Stadtleben und Hochschulcampus der Fachhochschule Westküste müssen weiter zusammenwachsen, da der Zuwachs durch Studenten dem demografischen Wandel entgegenwirkt. Zusätzlich wird dieser Wissen-schaftsstandort bei der Umsetzung der Energie-wende neue Arbeitsplätze schaffen.

 

L(i)ebenswerte Umwelt

Energieeinsparung auch in öffentlichen Gebäuden ist ein wichtiger Schritt zur Haushaltssanierung und trägt zudem zum Umweltschutz bei.  Aber auch Maßnahmen, wie eine innerstädtische Insekten-freundliche Begrünung und einen vollständigen Verzicht auf Glyphosat verbessern Heides Charakter einer umweltbewussten und lebenswerten Stadt.

 

Dithmarscher Wasserwelt  - Quo vadis?

Die Dithmarscher Wasserwelt ist eines der wichtigsten Sport- und Freizeitangebote der Kreisstadt Heide. Leider hat der sanierungsbedürftige Altbau sehr hohe Betriebskosten, die durch die Gewinne der Stadtwerke nicht aufgefangen werden können. Wir brauchen deshalb ein modernes Konzept für eine bezahlbare und moderne Schwimmstätte in Heide. Heide und Umland, als Hauptnutzer sollten hier gemeinsam an einem Strang ziehen.

 

III. Zusammenleben gemeinsam in Heide

Heide braucht ein Angebot und Forum für alle Formen von Kultur und Gemeinschaft. Integration und Beteiligung der Neubürger spiegeln den weltoffenen Charakter unserer Stadt.

Heide braucht Kultur

Heide soll eine l(i)ebenswerte Stadt für alle sein. Wir stehen für den Erhalt des Landestheaters in unserer Stadt. Wir fordert den Kreis Dithmarschen zur Rückkehr in die Solidargemeinschaft des Landestheaters auf.

 

Heide braucht ein Kulturzentrum

Kulturerlebnisse geben Entspannung und Bereicherung. Gemeinsamkeiten werden gefunden und gelebt. Kultur muss in Heide weiter verstetigt werden. Dies gelingt am besten durch einen festen Ort für Begegnung und Veranstaltungen aller Kulturen.

 

Integration braucht  Beteiligung

Die Zahl der Schutzsuchenden hat abgenommen. Heide hat die Herausforderungen der letzten Jahre, auch dank vieler ehrenamtlich Helfer, hervorragend gemeistert. Das ‚Willkommen‘ wird bei uns mit dem Herzen gelebt. Die entstandenen Netzwerke helfen den Neubürgern auch weiterhin, sich bei uns zurecht zu finden. Zugereiste Menschen werden sich nur dann hier wohlfühlen und in unsere Gesellschaft umfassend integrieren, wenn sie einerseits das Signal senden, dass hier eine neue Heimat für sie sein soll. Andererseits müssen aber auch wir die Botschaft geben, dass wir sie an unserem Leben beteiligen wollen. Integration und Beteiligung sind zwei Seiten derselben Medaille.

 

Vereine in Heide – unsere Wurzeln

Wir setzen uns für eine aktive Unterstützung des Vereinslebens in Heide ein. Bürgerverein und Eggen haben in Heide eine große Tradition. Aus ihnen sind viele andere Vereine erwachsen. Die Wurzeln dieser großartigen Geschichte aller Heider Vereine gab vielen Menschen auch in schwierigen Zeiten die Kraft für den Zusammenhalt. Heides Vereine verdienen Wertschätzung für ihren unermesslichen Dienst an unserer Gemeinschaft.

 

Feuerwehr ist Rückhalt für Heide

Gute und bezahlbare Ausstattung der Feuerwehr bleibt oberste Maxime zum Schutz der freiwilligen Helfer und der Bevölkerung. Für die Dithmarscher Feuerwehrzentrale und den Katastrophenschutz ist Heide der am besten geeignete Standort am Schnittpunkt an der B5 und der A23.

 

IV. Finanzen – Verantwortung für Heide

Sparen wo möglich – Investieren wo nötig

 

Wir sparen so weit möglich, um unsere Handlungsfähigkeit zu erhalten. Jeden Euro, den wir weniger für Schulden und Zinsen aufwenden müssen, können wir in Zukunftsinvestitionen stecken. Gerade bei der Bildung, denn mit guter Ausbildung sparen wir zukünftige Ausgaben, insbesondere bei Transferleistungen.

Dabei müssen wir aber darauf achten, dass wir unsere vorhandene Infrastruktur nicht kaputt sparen, sondern sie bestmöglich erhalten.

 

Straßenausbaubeiträge

Die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge ist denkbar. Auch wir wollen den Bürgern eine Entlastung schaffen. Die finanzielle Zukunft unser Stadt dürfen wir aber nicht leichtfertig aufs Spiel setzen. Warum also nicht besser die Ausbaubeiträge auf viele Schultern verteilen und damit für den Einzelnen erträglicher machen? Wir sind für eine seriöse Haushaltsführung.

 

Wir übernehmen

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