SPD-Ortsverein Lunden - Krempel - Lehe

Schöne Rote Düne

Die SPD setzt Akzente.

Der Begriff Rote Düne stammt aus den 80er Jahren. Die SPD erzielte auf der Lundener Nehrung bei den Bundestagswahlen immer wieder satte Mehrheiten - eine Besonderheit in einem damals noch sehr landwirtschaftlich ausgerichteten Landstrich. So wurde es Brauch, von der "roten Düne" zu sprechen. Das trifft auch heute noch zu.

Schnee von gestern?
Eigentlich ist es bereits drei Monate her, dass die vorgezogene Bundestagswahl 2005 entschieden wurde. Also fast schon „Schnee von gestern“. Aber der ist bekanntlich weiß, doch in unserem Amtsbereich gab es im September noch keinen Schnee.
Dafür war endlich wieder unsere Düne – nämlich die Lundener Nehrung – rot: Wir Sozialdemokraten hatten gehofft, mit unserem „heimischen“ Kandidaten Ralf Heßmann aus Krempel die Mehrheit für unsere Partei zu erringen. Und es hat geklappt! In der Tabelle finden Sie die Ergebnisse.
Es ist schon interessant zu sehen, dass mehr als 2/3 der Menschen unseres Amtes Lunden auf der Lundener Nehrung wohnen: von Rehm-Flehde-Bargen über Krempel und Lunden bis Lehe. Diese Gemeinden und ihre Wahlergebnisse in Pro-zenten sind in der Tabelle fett gedruckt. Die Wahlprozente der Marschgemeinden St. Annen, Groven, Hemme und Karolinenkoog sind kursiv gedruckt.
Die politische Entscheidung auf der Lundener Nehrung mit ihren wie auf einer Perlenschnur befindlichen vier Gemeinden ergab eine deutliche Mehrheit für die SPD, während in der Marsch die CDU siegte.
Nimmt man die Einwohnerzahlen dazu, so sind zwei Dinge klar:
1. Die Düne (die Lundener Nehrung ist eine alte Düne und keine Geest) ist rot.
2. Das Amt Lunden ist ebenfalls rot. Da halten wir es mit der Aussage des Berliner Oberbürgermeisters: „Und das ist gut so!“
 


Eine der jüngsten Landschaften
der Welt

Auch kulturell und landschaftlich haben wir eine Menge zu bieten. Vor 10.000 Jahren war unsere Heimat Meeresgebiet. Erst vor rund 5.000 Jahren entstand die 13 km lange Dünennehrung: Westlich lag die Nordsee, östlich ein flaches Haff und im Norden umfloss die Eider die Düne. Menschen siedelten sich in unseren Dörfern an. Somit entstand um Lunden und Krempel eine der jüngsten Landschaften unserer Erde.
All diese erdgeschichtlichen und geschichtlichen Ereignisse werden in einer MULTIMEDIA-SCHAU im NaTourCentrum Lunden vorgestellt [www.natourcentrum-lunden.de].
Und der NATURERLEBNISRAUM in Verbindung mit dem WANDERPARK zeigt die vielfältigen Bemühungen um Tier- und Pflanzenwelt und Landschaft in der Eider-Treene-Sorge-Niederung. Den MÖTJENSEE-Polder in der Nachbargemeinde Rehm-Flehde-Bargen sollte man auch besuchen.
Wenn Sie das NaTourCentrum besuchen, befinden Sie sich auch im HEIMATMUSEUM LUNDEN. Da werden Sie staunen. Ein Besuch lohnt sich.

 


Ein touristischer Glanzpunkt

Der GESCHLECHTERFRIEDHOF bei der St. Laurentius-Kirche mit seinen Grabkellern ist ein hervorragendes Zeugnis der Geschichte und der Bauernrepublik Dithmarschen.


Tourismus - ein starker Wirtschaftsfaktor

Der "Sanfte Tourismus" hat in der Gemeinde Krempel das HAUS DES GASTES entstehen lassen.